Kategorie-Archiv: Baugebiete

Allen Unkenrufen zum Trotz gut entwickelt

Haupt- und Finanzausschuss diskutiert Entwicklung im Baugebiet Schleichenbach II – Etwas niedrigere Einnahmen

USINGEN (dh). „Die Zielvorgabe nicht ganz erreicht, und dennoch zufrieden“ – so bewertet Terramag-Geschäftsführer Ralf Trollmann die Entwicklung im Wohnbaugebiet Schleichenbach II im Haupt- und Finanzausschuss.

Im Finanzbericht des Entwicklungsträgers stehen an Einnahmen aus verkauften Grundstücken 1,377 Millionen Euro. Die Prognose für 2011 von Terramag lag bei 1,5 bis zwei Millionen Euro. Auch wenn die Zahl etwas niedriger ist, sei die Entwicklung dennoch positiv zu bewerten, versicherte Trollmann. In der Ist-Schätzung liege man bei nicht veränderten 20 Millionen Einnahmen. Damit werde nach wie vor mehr als eine „schwarze Null“ bei der Endabrechnung stehen. Denn die Stadt habe ein Recht darauf, über den Kaufpreis nicht nur auf die schwarze Null zu kommen, sondern mit Gewinn aus der Entwicklungsmaßnahme zu gehen.

Dass weit mehr als die Hälfte der kleineren Grundstücke für frei stehende Einfamilienhäuser verkauft wurden, zeige, dass diese Form von Häusern auf Grundstücken mit einer Größe 450 Quadratmetern von jungen Familien gesucht werde. Bei größeren Flächen, Reihenhäuser und Bauträger, werde der Verkauf schwieriger. Zumal ein Bauträger in Insolvenz gegangen sei und seine Grundstücke freigegeben habe. „Vielleicht macht es Sinn, über eine Umplanung baurechtlicher Art nachzudenken, das ist aber zum jetzigen Zeitpunkt noch zu früh“, sagte Trollmann.

Vier Millionen „Miese“

160 540 Euro habe man für die Förderung im Rahmen des energiebewussten Bauens ausgegeben. „Ein Segment, das sehr gut angenommen wird; eine Maßnahme, die Sinn macht und bei energiebewussten jungen Familien sehr gern in Anspruch genommen wird“, ließ der Terramag-Geschäftsführer wissen. Mit vier Millionen Euro sei man in den „Miesen“ – bei einer Zinsbelastung von insgesamt 595 000 Euro. Allerdings profitiere man von den derzeit sehr günstigen Zinsen, sowohl bei der Refinanzierung, als auch aufseiten der Käufer.

Trollmann ging noch einmal auf die Einnahmeseite ein: Für 1,377 Millionen Euro wurden Grundstücke verkauft. Die Vorgabe seien 1,5 bis zwei Millionen Euro gewesen. „Das ist uns nicht gelungen“, räumte er ein. Der Geschäftsführer nannte auch Gründe dafür. Im zweiten Halbjahr 2011 sei die Thematik „Kampfmittelräumdienst“ zum Schreckmoment für die Vermarktung geworden. Einige Interessenten hielten ihre Beurkundungen zurück, andere ihre Zahlungen. Einnahmen, die im ersten Halbjahr 2012 flossen. Aus der Thematik „Kampfmittel“ sei man mit einem „blauen Auge“ rausgekommen.

Nun gehe es mit der Vermarktung weiter. Und es sei festzustellen, dass die Nachfrage wieder anzieht. Im Immobilienbereich sei wieder mehr Bewegung – und wenn etwas nicht gehe, müsse man das Produkt optimieren.

Terramag gehe davon aus, dass eine Anzeige in überregionalen Medien „keinen Menschen dazu bringt, sich in Usingen für einen Bauplatz zu interessieren“. Dagegen sei das soziale Netzwerk alles anderes als ein „Hokuspokus“ sondern vielmehr ein unerlässlicher Baustein. Neue Immobilienportale seien Facebook, Xing und Twitter. Die Informationspolitik müsse ausschließen, dass ein Bauwilliger aus Versehen einen Bauplatz in Schmitten kauft, weil er nicht weiß, dass es in Usingen das Wohnbaugebiet Schleichenbach gibt, so Trollmann.

Bürgermeister Steffen Wernard (CDU) kündigte einen Internetauftritt an. Allerdings wolle man noch den Bereich Tourismus mit dem Waldzeltplatz in Eschbach und private Ferienwohnungen mit einbeziehen.

Noch 39 Grundstücke frei

Wolfgang Niedenhoff (FDP) wollte genauere Zahlen über verkaufte Grundstücke wissen. Von 79 000 Quadratmetern seien 37 000 verkauft. Mehrere der noch freien 39 Grundstücke (von 72 städtischen Grundstücken) seien reserviert, so Trollmann.

„Allen Unkenrufen zum Trotz hat sich Schleichenbach II sehr gut entwickelt. Wären wir nicht fünf Jahre zu spät auf den Markt gegangen, hätten wir diese Diskussion nicht“, stellte Jürgen Konieczny (FWG) fest. Die von den Grünen vorgeschlagene abschnittsweise Bebauung sei der größte Unsinn gewesen und wäre auch rein technisch von der Erschließung her nicht gegangen. Konieczny geht davon aus, dass mehr als die schwarze Null erreicht wird und sich das Baugebiet für die Stadt lohnt.

Den Bericht nehmen die Fraktionen als Einstiegmit in ihre Beratungen.

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Internet minus, Infrastruktur plus

Neubaugebiet – “An der Weißmühle” ist die Hälfte der Gemeindegrundstücke verkauft – Breitband nur über Kabelnetz

Natürlich ist die „Piratenbucht“ ein Dreh- und Angelpunkt für die junge Familie Heinrich. Der Spielplatz im Gundernhäuser Neubaugebiet „An der Weißmühle“ liegt einfach zentral. Und bietet mit den sandgestrandeten Schiffen ein ideales Abenteuerland für Tochter Hanna (5): „Die Rutsche mit Tunnel und die Kletterwand sind das Beste“, erzählt sie. Hanna fühlt sich wohl hier, genauso wie ihre Eltern. Seit Oktober 2010 wohnt Familie Heinrich in Gundernhausens jüngstem Wohngebiet.
Mit einem frei stehenden Haus habe sich die Familie einen lang gehegten Traum erfüllt, sagt Marcus Heinrich. Die Pluspunkte: nette Nachbarn, niedrige Energiekosten dank Solarheizung und Luftwärmepumpe und vor allem die Anbindung. „Das ist schon eine Infrastruktur vom Allerfeinsten.“ Mit einem Abstrich allerdings: das fehlende Breitbandnetz über die Telefonleitung. Da bleibt nur die Alternative über das Kabelnetz und die Hoffnung, dass die kreisweite Initiative zum Breitband schnell eine Lösung bringt.
Für ihre Tochter Hanna erhielten Heinrichs von der Gemeinde einen Rabatt von dreitausend Euro auf den Grundstückspreis. Maximal neuntausend Euro werden erlassen, sagt Bürgermeisterin Christel Sprößler, für Nicht-Roßdörfer die Hälfte. „Wir bevorzugen unsere Bürger, weil wir deren Steuergeld verwalten“, sagt Sprößler zur Begründung. Allerdings findet Heinrich: „Da könnte man mehr machen, andere Gemeinden geben da wesentlich mehr Unterstützung.“
Bunte Optik herrscht in dem Gebiet, was nicht nur am toleranten Bebauungsplan liegt, sondern auch an den ganz unterschiedlichen Baufortschritten. Das eine Haus steht eingerüstet im Rohbau, wenige Meter daneben ist alles schon verputzt und der Vorgarten mit Rollrasen begrünt. Man müsse eben mit einem gewissen Provisorium leben, sagt dazu Jörg Wellmann, der ein Radgeschäft in direkter Nachbarschaft betreibt. „Wenn man jetzt eine tolle Straße baut, wäre sie durch die schweren Maschinen demnächst wieder zerstört.“ Apropos Straßen: „Die sind ziemlich eng. Da muss man hinterher mit den Parkplätzen aufpassen, dass es kein Hindernisparcours wird.“ Wellmann empfiehlt daher Stellplätze auf den Grundstücken.
Ein paar grüne Flecken werden den Neubewohnern bis auf Weiteres erhalten bleiben. „Wir wollen eine gewisse Bevorratung“, sagt Sprößler, „damit wir am Telefon nicht wieder sagen müssen: ,Tut uns leid, wir haben gar keine Bauplätze‘“. Dieser Mangel hat lange verhindert, dass Familie Voll sich häuslich niederlassen konnte. „Wir haben relativ lange gesucht“, sagt Vater Alexander Voll. Seit 2010 wohnen sie nun an der Weißmühle, mit mittlerweile zwei Söhnen und Hund Murphy. „Sehr schön“ lautet auch hier das Urteil, Melanie Voll wirft allerdings ein: „Zum Spielplatz hin müsste man Fahrbahnschwellen einbauen. Die rasen hier ganz schön durch“.

Nicht zur Tempo-, sondern zur Lärmminderung ist eine andere Maßnahme gedacht: eine Abschirmung entlang der L3115 im Süden. Die Roßdörfer Grünen hatten einen begrünten Wall verlangt, Sprößler ist allerdings für die schmalere Lösung einer Betonmauer. Sonst müsse man über einen Kanal bauen, an den man dann schlechter herankäme. Ob Wand oder Wall – wann die Abschirmung kommt, ist noch nicht abzusehen.

Quelle: Darmstädter Echo vom 21.04.2012, Bericht Johannes Büchel
http://www.echo-online.de/region/darmstadt-dieburg/rossdorf/Internet-minus-Infrastruktur-plus;art1298,2817803

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Baugebiet in Erfelden freigegeben

Symbolische Eröffnung des Erfelder Baugebietes (v.l.n.r.: Ralf Trollmann, Geschäftsführer Terramag, Werner Schäfer, Projektleiter, Bürgermeister Werner Amend und Horst Feidner von der Kreissparkasse Groß-Gerau)

Symbolische Eröffnung des Erfelder Baugebietes (v.l.n.r.: Ralf Trollmann, Geschäftsführer Terramag, Werner Schäfer, Projektleiter, Bürgermeister Werner Amend und Horst Feidner von der Kreissparkasse Groß-Gerau)

Mit einem kleinen Fest wurde am vergangenen Samstag (17.) der 2. Bauabschnitt des
Neubaugebietes „Am gemeinen Löhchen“ im Nordosten des Riedstädter Stadtteils Erfelden
für die Bebauung freigegeben. Die Stadt und das zur Baulandumlegung, Erschließung und
Vermarktung beauftragte Unternehmen Firma Terramag Hanau hatten gemeinsam nach
Abschluss der Erschließungsarbeiten in die Hildegard-von-Bingen-Straße eingeladen. „Für
die neuen Grundstückseigentümer ist dies gewissermaßen der Startschuss für den Bau ihres
Eigenheims.“, erklärte Bürgermeister Werner Amend am Rande der Veranstaltung.
Der Projektleiter der Firma Terramag, Werner Schäfer, dankte zunächst allen an der
Erschließung des Baugebietes beteiligten Firmen sowie der städtischen Bauverwaltung und
den Stadtwerken für die gute Zusammenarbeit. Nach dem symbolischen Spatenstich im April
(wir haben berichtet) wurden die kompletten Bauarbeiten innerhalb von nur achteinhalb
Monaten abgewickelt. Dazu gehörten auch die Erneuerung der Abwasserkanäle in einem
Teilbereich der Wolfskehler Straße und der Endausbau der Goddelauer Straße. Über diese
beiden Wohnstraßen ist das Neubaugebiet verkehrstechnisch erschlossen. Das
Investitionsvolumen für die gesamte Baumaßnahme einschließlich des Endausbaus liegt
nach Angaben der Firma Terramag bei rund 2,6 Millionen Euro.
Bürgermeister Werner Amend zeigte sich erfreut über die gute Resonanz der Feierstunde und
dankte insbesondere den Anwohnern im ersten Bauabschnitt sowie der Zubringerstraßen für
die Geduld und das Verständnis während der Erschließungsmaßnahmen. Er hoffe auf eine
gute Nachbarschaft in dem Wohnquartier und sah in der Eröffnungsfeier auch eine gute
Möglichkeit, damit sich neue Nachbarn bereits vor dem Hausbau kennenlernen. Der Traum
vom eigenen Haus könne für die Grundstückseigentümer nun schnell Wirklichkeit werden.
Im zweiten Bauabschnitt des Wohngebietes entstanden durch die Umlegung insgesamt
vierzig Bauplätze. Von den 39 Bauflächen, die im Besitz der Stadt Riedstadt sind, sind
bereits 16 veräußert. Weitere Interessenten haben bereits Bauplätze reserviert oder stehen in
Kaufverhandlungen mit dem Projektentwickler. Die Bodenpreise liegen je nach Lage der
Grundstücke zwischen 230 und 240 Euro pro Quadratmeter. Auf der Internetseite
www.wunschgrundstueck.de können Interessierte das Baugebiet erkunden und vielfältige
Informationen zum Flächenzuschnitt und ihrer nach dem Bebauungsplan möglichen
Ausnutzung erfahren.

Alle Bauplatzkäufer und Grundstückseigentümer, die Anwohner der Hildegard-von-Bingen-
Straße und eines Teilbereiches der Wolfskehler Straße sowie Vertreter der
Versorgungsunternehmen, der Kreissparkasse Groß-Gerau als finanzierende Bank oder der
beteiligten Firmen waren anschließend an die symbolische Freigabe des Baugebietes zu
einem Imbiss in die SKG-Halle eingeladen.
Auch wenn gleich im neuen Jahr die Bauaktivitäten der neuen Bauherren im zweiten
Bauabschnitt zunehmen werden, soll das Wachstumspotenzial Erfeldens damit noch nicht zu
Ende sein. Ein etwa fünf Hektar großer dritter Bauschnitt wird sich östlich der Goddelauer
Straße Richtung Ortsrand und Bundesstraße 44 an den ersten Bauabschnitt anschließen.
Schon jetzt ist dort ein Lärmschutzwall sichtbar, der das Wohngebiet später einmal von der
B44 abschotten soll. Dort wurde bereits der Abraumboden aus dem 2. Bauabschnitt gelagert.
Mit der Muttererde aus dem dritten Abschnitt wird er später einmal seine geplante Höhe und
Ausdehnung bekommen. Nach den Erfahrungen der Stadt wird die Realisierung des dritten
Bauabschnittes allerdings noch etwa ein bis zwei Jahre dauern. Derzeit sind die
Planunterlagen offengelegt und die Baulandumlegung in der Vorbereitung.

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… es geht weiter …

Rosenkamp II am 30.11.2011

Rosenkamp II am 30.11.2011

… mit der Erfolgsgeschichte Rosenkamp. In Lüneburg lebt es sich gut. Die Hansestadt ist lebendig, modern und trotzdem mehr als 1000 Jahre jung geblieben. Eingebettet in die Geschichte als einst blühende Hansestadt verfügt Lüneburg über viele historische Baudenkmäler, die gemeinsam mit zahlreichen zukunftsweisenden Bauvorhaben vortrefflich zum Stil der Stadt passen. Mit Ihrem unverwechselbaren Charme aus Alt und Neu lockt die Stadt Jahr für Jahr junge Familien und Studierende in die junge Universitätsstadt. Um dem Zustrom gerecht zu werden und die Wohn- und Lebensqualität weiter zu steigern, weist die Stadt Neubaugebiete aus und investiert Millionen in die Infrastruktur. Der Startschuss für den 2. Bauabschnitt im Baugebiet Rosenkamp ist mit dem Baustart der Erschliessungsstraßen am 22.September erfolgt. Voraussichtlich 56 weitere Grundstücke stehen ab Frühjahr 2012 zum Verkauf. geradezu überrollt wurde die idb am Ende des ersten Bauabschnittes – von den einst 205Grundstücken warten im Moment noch 4 auf neue Eigentümer.

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Usingen verbindet – Neubaugebiet Schleichenbach II erhält fußläufige Anbindung an neue KiTa

Usingen 01. Dezember 2011 – Die Fußgänger wird es freuen, die Autofahrer nur kurz behindern: Das wachsende Neubaugebiet Schleichenbach II und das schon bestehende Gebiet Schleichenbach I, die durch einen attraktiven Grünzug miteinander verbunden werden, bekommen zusätzlich eine Fußgängerbrücke als direkte fußläufige Anbindung zur neu entstehenden Kita Eiskaut.

Um dies sicherzustellen, wird am 01.12. eine 28m lange und 2,50m breite Fachwerkbrücke aus Aluminium über die Landesstraße 3270 gespannt. Die Montagearbeiten des mit knapp € 150.000,- veranschlagtem Bauwerk, dass den mit Wegen und Aufenthaltspunkten versehenen Grünstreifen zwischen den Wohngebieten im Schleichenbach mit der Blücherstraße und der neuen Kindertagesstätte verbinden wird, dauern lediglich von 8:00h bis ca. 13:00h. Für die Dauer der Arbeiten muss allerdings die L 3270 zwischen der Einmündung der B 456 und dem Kreisel am Westerfelder Weg gesperrt werden.
Anlieger aus Schleichenbach I können die L 3270 allerdings von der B 456 bis zur Einfahrt ins Baugebiet weiter nutzen und auch die Zufahrt zum Kindergarten Eiskaut bleibt offen. Den Neubürger aus Schleichenbach II bleibt an diesem Vormittag die Nutzung zwischen dem Kreisel Westerfelder Weg und der Zufahrt Schleichenbach II Mitte. Nur der Durchgangsverkehr von und aus Neu-Anspach, dem Gewerbegebiet und dem Weiltal muss kurzzeitig die ausgeschilderte Route durch die Stadt nehmen.
Weitere Arbeiten stehen an, um die Brücke an die Grün- und Freiflächen im Neubaugebiet Schleichenbach II anzuschließen. Die hierzu notwendigen Arbeiten zur Wege – und Freiflächengestaltung einschließlich der Beleuchtung werden mit rd. 233.000 EUR veranschlagt
Für Bürgermeister Steffen Wernard und das mit der Entwicklung des Baugebiets Schleichenbach II betraute Unternehmen Terramag ist der Bau der Brückenverbindung und die Gestaltung der Grün- und Freiflächen ein weiterer wichtiger Meilenstein, der die Qualität des Stadtquartiers Schleichenbach nochmals deutlich aufwertet. „Die neue Kindertagesstätte wird mit Ihrer Inbetriebnahme dazu beitragen, dass den heutigen und zukünftigen Bewohnern im Neubaugebiet Schleichenbach II eine soziale Infrastruktur quasi vor der Haustür geboten wird, die seines gleichen sucht“ ,so Terramag Geschäftsführer Ralf Trollmann. Für Bürgermeister Wernard zählt hierzu aber nicht nur das fußläufige erreichbare Angebot der Kinderbetreuung sondern im besondern auch die hochwärtigen Schul- und Betreuungsangebote im gesamten Stadtgebiet.

Das Usinger Neubaugebiet entwickelt sich übrigens prächtig. Über die Hälfte der städtischen Bauplätze sind verkauft. Fast alle Bauherren nutzen das Usinger Energiesparförderprogramm und erfüllen sich so nicht nur Ihren Traum vom eigenen Heim sondern leisten einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Informationen zu den freien Bauplätzen findet man ausführlich im Internet unter www.schleichenbach2.de.

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Gundernhäuser Kreisel bekommt ein Gesicht

Verkehr: Gemeinde Roßdorf gestaltet und bepflanzt Abfahrt ins Neubaugebiet Weißmühle

ROSSDORF. Nachdem im Gundernhäuser Neubaugebiet „An der Weißmühle“ die ersten Familien eingezogen sind, beginnen nun die Arbeiten zur Gestaltung des Kreisels. Das Roßdörfer Rathaus orientiert sich dabei an den Entwürfen der Bürgergruppe Forum Gundernhausen. Der Kreisel wird demnach zu je zwei Vierteln mit einem Schotterbild angelegt, auf den beiden anderen Viertel sollen Stauden wachsen. In der Mitte werden säulenförmig drei Basaltsteine stehen – die höchste Säule misst 1,90 Meter. Zudem sind drei Halterungen für Fahnenmasten geplant. Den Auftrag hat der Garten- und Landschaftsbaubetrieb Postina aus Roßdorf bekommen. Die Arbeiten stehen nach Angaben von Bürgermeisterin Christel Sprößler unmittelbar bevor und sollen innerhalb weniger Tage abgeschlossen sein. Das Gestaltungsprojekt ist mit rund 17 000 Euro veranschlagt. Die Terramag GmbH, die das für 400 Menschen konzipierte Gundernhäuser Neubaugebiet erschließt und vermarktet, übernimmt die Kosten, weil sie Teil der Freiflächengestaltung sind.

Quelle: Darmstädter Echo | http://www.echo-online.de/region/darmstadt-dieburg/rossdorf/Gundernhaeuser-Kreisel-bekommt-ein-Gesicht;art1298,2122482

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Neubaugebiet Blauer See nun auch mit Facebook-Community

Nach dem Neubaugebiet An der Weißmühle in Roßdorf-Gundernhausen hat nun auch das Wohngebiet Blauer See im Rüsselsheimer Stadtteil Königstädten eine eigene Community auf Facebook.
Alle Bauherren und Interessierten sind herzlich eingeladen, der Baugebiet-Community beizutreten und regelmäßig zu erfahren, was es neues gibt, sich mit anderen Bauherren auszutauschen oder über den eigenen Hausebau zu posten.

Zur Baugebiets-Community auf Facebook

Viel Spaß wünscht das
wunschgrundstück.de-Team

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Sommerfest am 14. August

Am 14. August veranstaltet die Terramag GmbH im Neubaugebiet “An der Weißmühle” rund um den Spielplatz “Piratenbucht” ein Sommerfest. Eingeladen sind selbstverständlich alle Bauherren, interessierte Bürger und Bauinteressenten, die sich ein Bild vom Neubaugebiet machen möchten.
Die Terramag GmbH wird vor Ort Fragen zu den Bauplätzen und zum Baurecht beantworten. Außerdem wird es tolle Aktionen für die Kinder geben.
Für Essen und Trinken vor Ort ist gesorgt.

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Neue attraktive Bauplätze

Die Nachfrage nach Einzelhausbauplätzen im Neubaugebiet Gundernhausen ist nach wie vor sehr hoch. Die Gemeinde Roßdorf hat sich daher zusammen mit der Terramag GmbH entschlossen, einige Grundstücke neu aufzuteilen. In einem Nachtrag zur Umlegung wurden daher insgesamt 10 Grundstücke so geteilt, dass 8 attraktive Einzelhausgrundstücke mit Größen von 445 bis 456 Quadratmeter entstanden sind. Alle Grundstücke liegen entlang der Elisabeth Selbert-Straße, südlich und westlich der “Piratenbucht”.

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Grünes am Blauen See

Offenlegung: Stadt legt Grünpläne für Neubaugebiet ab heute (15.) zur Einsicht aus

Im Neubaugebiet Blauer See in Königstädten nimmt die Gestaltung der öffentlichen Grünflächen noch in diesem Jahr konkrete Formen an, teilt die Stadt mit. Der Magistrat hat jetzt beschlossen, dass in einem ersten Abschnitt eine Fläche zwischen der Kecskemét-Allee im Norden und der Staufenbergstraße im Süden gestaltet wird. Dort soll eine Grünverbindung mit durchlaufendem Erholungsweg und Spielstationen entstehen.
Die Planung dafür wird am heutigen Mittwoch (15.) zwischen 18 und 19 Uhr vor Ort an der Aussichtsplattform Staufenbergstraße/Hübelschneisenweg vom Planungsbüro Sliwka, dem Projektentwickler Terramag und der Stadt Rüsselsheim der Öffentlichkeit vorgestellt.
Der Stadt sei es wichtig, die Anwohner und Nachbarn frühzeitig zu informieren und gerade die jüngeren Einwohner einzubeziehen. Ideen auch und gerade von Kindern seien willkommen. Die Anregungen würden im Anschluss auf ihre Umsetzbarkeit überprüft.

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