Kategorie-Archiv: Baugebiete

Das Baugebiet Leimenkaute in Egelsbach kommt!

Das Baugebiet ÔÇ×LeimenkauteÔÇť in Egelsbach kommt! Die Umlegungsgespr├Ąche mit den Eigent├╝mern sind weitestgehend abgeschlossen und das Bebauungsplanverfahren ist nach notwendiger Abstimmung mit den zust├Ąndigen Naturschutzbeh├Ârden sowie dem Planungsverband weiter im Gange.

Nach der erfolgreichen Entwicklung des Egelsbacher Baugebietes ÔÇ×Im Br├╝hlÔÇť warten Verfahrensbeteiligte und potentielle Interessenten auf den Start der ÔÇ×LeimenkauteÔÇť. Mit der Rechtskraft der Umlegung kann auch zeitnah mit der Erschlie├čung begonnen werden, der Start f├╝r die H├Ąuslebauer k├Ânnte eventuell Ende 2016 erfolgen.

Die Vermarktung des Baugebietes beginnt voraussichtlich etwa im Herbst 2015.

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Neue Info zum Baugebiet

Das Bebauungsplanverfahren f├╝r das Baugebiet ÔÇ×LeimenkauteÔÇť in Egelsbach ist weiter im Gange, zum gegenw├Ąrtigen Zeitpunkt ist mit der Rechtskraft etwa im Sommer 2015 zu rechnen.

Sollte dieser Zeitplan eingehalten werden, k├Ânnte voraussichtlich im Herbst 2015 mit der Erschlie├čung und auch mit der Vermarktung begonnen werden.

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Stra├čenendausbau hat begonnen

Die Firma Strassing-Limes GmbH wurde mit den Arbeiten f├╝r den Stra├čenendausbau im Neubaugebiet “An der Wei├čm├╝hle” beauftragt. Im Zuge der Arbeiten werden u.a. die Gehwege hergestellt, es entstehen neue Parkpl├Ątze, die Fahrbahnen werden gepflastert bzw. asphaltiert.
Die Dauer der Arbeiten im kompletten Ausbaubereich ist auf ca. 6 Monate terminiert. Die Arbeiten werden in mehreren Abschnitten, jeweils unter Vollsperrung ausgef├╝hrt.

Mit den Arbeiten im 1. bauaubschnitt wurde am Mittwoch, den 18.03.2015, begonnen. Der 1. Bauabschnitt umfasst die Stra├čen: Alter Darmst├Ądter Weg, Im Naumorgen, Zur Altstruth, Lederhosenpfad und Im Hinterfeld. Die Arbeiten in diesem Abschnitt werden ca. 8 Wochen in Anspruch nehmen.

Die Zufahrt zu den Grundst├╝cken kann w├Ąhrend der Herstellung der Bord- und Rinnenanlage, der Pflasterung der Gehwege und der Herstellung der bitumin├Âsen Fahrbahnen nicht jederzeit gew├Ąhrleistet werden.

Untenstehendes Bild zeigt die Planungen f├╝r den Endausbau.

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Erfelder Haupter-Markt ist Geschichte

Dienstag, 1. Juli 2014

Erfelder Haupter-Markt ist Geschichte

Abrissarbeiten am ehemaligen Haupter-Markt in ErfeldenAbrissarbeiten am ehemaligen Haupter-Markt in Erfelden

Schon vor ├╝ber zehn Jahren wurde der Haupter-Markt in der Erfelder Wilhelm-Leuschner-Stra├če aus famili├Ąren Gr├╝nden durch den Betreiber und Eigent├╝mer geschlossen. Heftige Diskussionen innerhalb der Riedst├Ądter Kommunalpolitik ├╝ber eine wohnortnahe Lebensmittelversorgung und der Ankauf des Gel├Ąndes durch die Stadt waren die Folge. Allerdings blieben alle Versuche, dort ein Einzelhandelsunternehmen f├╝r eine Neuer├Âffnung eines Supermarktes zu finden, letztendlich erfolglos. Hauptargument war permanent, dass die Verkaufsfl├Ąche f├╝r ein wirtschaftliches Betreiben eines Lebensmittelladens zu gering w├Ąre. Nun ist der Supermarkt, der in den letzten Jahren immer st├Ąrker verfiel und unansehnlicher wurde, gewisserma├čen endg├╝ltig Geschichte. Das Geb├Ąude wurde in den letzten Tagen und Wochen abgerissen und der Bauschutt entsorgt.

Die Stadtverordnetenversammlung hat bereits einen Aufstellungsbeschluss gefasst, der an der dortigen Stelle eine Wohnbebauung mit Einzel- und Doppelh├Ąusern erm├Âglichen soll. Es fehlt aber bislang noch an den konkreten Pl├Ąnen und weitergehenden Beschl├╝ssen f├╝r das etwa 3.200 Quadratmeter gro├če Gel├Ąnde. Die Bauverwaltung hat vor, ├╝ber das Gel├Ąnde eine Stra├če zu f├╝hren, um im Einvernehmen mit den Eigent├╝mern die n├Ârdlich gelegenen gro├čen Grundst├╝cke in der Wilhelm-Leuschner-Stra├če von der r├╝ckw├Ąrtigen Seite zu erschlie├čen und weitere Wohnbebauung zuzulassen. Wann das Bebauungsplanverfahren mit einem Satzungsbeschluss abgeschlossen werden kann, ist momentan noch nicht abzusehen.

Mit der Vermarktung des Areals hat die Stadt zwischenzeitlich die Firma Terramag aus Hanau beauftragt, die auch in Erfeldens Norden das Neubaugebiet ÔÇ×Im gemeinen L├ÂhchenÔÇť entwickelt, erschlie├čt und vermarktet. Die Firma hat auch den Auftrag zum Abriss vergeben.

Am Ortsrand Richtung Goddelau wird demn├Ąchst ein lange vermisster Lebensmittelmarkt neu gebaut. Schon Anfang Juli wird es am Rande des Neubaugebietes den Spatenstich f├╝r einen Rewe-Einkaufsmarkt geben. Die Betriebser├Âffnung ist nach Angaben des Investors noch vor Weihnachten vorgesehen.

Das Foto wurde uns freundlicherweise von Harald von Haza-Radlitz, Gernsheim zur Verf├╝gung gestellt.

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Endausbau der Stra├čen

Stra├čen Endausbau Erfelden Donnerstag, 22. Januar 2015

Endausbau der Stra├čen ÔÇ×Im SandÔÇť

Absperrung zun├Ąchst der Seitenstra├čen f├╝r die PflasterarbeitenAbsperrung zun├Ąchst der Seitenstra├čen f├╝r die PflasterarbeitenSeit Mitte Januar sind im Crumst├Ądter Neubaugebiet die Bagger unterwegsSeit Mitte Januar sind im Crumst├Ądter Neubaugebiet die Bagger unterwegs

Die privaten Baut├Ątigkeiten im Neubaugebiet ÔÇ×Im SandÔÇť sind nahezu abgeschlossen, so dass mittlerweile vom Projektentwickler der Stadt, der Firma Terramag GmbH, der Endausbau der Wohnstra├čen beauftragt wurde. Die Arbeiten haben planm├Ą├čig vergangene Woche begonnen.

Zun├Ąchst wird bei den schm├Ąleren Anliegerstra├čen seitlich der Maternusstra├če die provisorische Asphaltdecke der Fahrbahn abgefr├Ąst, schadhafte Bord-, Rinnen- und Pflastersteine ausgetauscht und danach die endg├╝ltige Pflasterdecke hergestellt. Anschlie├čend erfolgt der Endausbau der Haupt-Erschlie├čungsstra├čen – Maternusstra├če, Martin-Luther-Stra├če, Franziskusweg. Dort werden die Kreuzungen gepflastert, Baumpflanzungen vorgenommen und abschlie├čend die Asphaltdeckschicht aufgebracht.

Rechtzeitig vor Beginn der Arbeiten in der jeweiligen Stra├če erhalten die betreffenden Anlieger von der bauausf├╝hrenden Firma Peter Gross ein Informationsschreiben, in dem der Baubeginn und die voraussichtliche Dauer der Bauausf├╝hrung mitgeteilt werden.

W├Ąhrend der Bauarbeiten werden die jeweiligen Stra├čen f├╝r den Durchgangsverkehr gesperrt. Alle Beteiligten sind bestrebt, die Beeintr├Ąchtigungen f├╝r die Anlieger so gering wie m├Âglich zu halten. Gleichwohl k├Ânnen w├Ąhrend der Bauzeit solche Behinderungen nicht ausgeschlossen werden.

Alle Anwohner wurden schon vor Weihnachten schriftlich von der Stadt informiert und erhielten damit auch verschiedene Telefonnummern von Baufirmen und Planungsb├╝ros, die im Bedarfsfalle kontaktiert werden k├Ânnen. Zus├Ątzlich weist die Bauverwaltung der Stadt darauf hin, dass auch die w├Âchentlichen Baubesprechungen generell mittwochs ab 9:30 Uhr dazu genutzt werden k├Ânnen, direkt mit den Firmen in Kontakt zu treten und auftretende Probleme oder Fragen zu kl├Ąren. Der Baucontainer der Projektleitung befindet sich momentan am s├╝dlichen Ende der Augustinusstra├če.

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Der Walldorfer Weg ist erschlossen

Neben Heinz-Peter Becker durchschnitt auch die Witwe von Kurt Oeser das Band zur Er├Âffnung des Baugebiets.2013 erfolgte der Spatenstich ÔÇô gestern wurde die Erschlie├čung des Walldorfer Wegs gefeiert. Jetzt fehlen nur noch die H├Ąuser.

M├Ârfelden-Walldorf.
Endlich war es soweit ÔÇô das Neubaugebiet ÔÇ×Walldorfer WegÔÇť in M├Ârfelden-Walldorf wurde mit einer kleinen Feier offiziell er├Âffnet. Der B├╝rgermeister Heinz-Peter Becker (SPD) kam, Vertreter des Magistrats und der Verwaltung. Auch Gesch├Ąftsf├╝hrer und Projektleiter der Firma Terramag, die f├╝r die Doppelstadt das Neubaugebiet entwickeln, fehlten nicht. Nur eines fehlt immer noch ÔÇô die H├Ąuser.

Die Er├Âffnungsfeier bezog sich n├Ąmlich lediglich auf die Erschlie├čung. Die Stra├čen sind fertig, die neuen LED-Laternen stehen und sind angeschlossen, und auch die Kanalisation ist fertig. ÔÇ×Probleme bereitete der vorhandene SandbodenÔÇť, sagte Werner Sch├Ąfer, der Projektleiter der Terramag. Es gab die Vorgabe, dass das Oberfl├Ąchenwasser in offene Gr├Ąben geleitet werden soll, um zu versickern. Wegen des tonhaltigen Sandes mussten Sickerk├Ąsten eingebaut werden, damit die Idee auch funktioniert.

Unterirdische Leitungen
ÔÇ×Unser Ziel war, dass wir mit Terramag die Entwicklung des Gebietes kostenneutral hinbekommenÔÇť, erkl├Ąrte B├╝rgermeister Becker. Nach derzeitigem Stand gebe es sogar einen ├ťberschuss zugunsten der Doppelstadt. Rund 3,2 Hektar ist das Areal an der Bahnlinie gro├č.

Am 30. Juli 2013 war der Spatenstich f├╝r die Erschlie├čungsarbeiten, die jetzt ihren Abschluss fanden. Rund 1600 Meter Kanal und drei Kilometer Kabelschutzrohre wurden verlegt. Die fr├╝her hier verlaufende Hochspannungsleitung wurde von unterirdischen Leitungen ersetzt. Die endg├╝ltige Fertigstellung der Stra├čen erfolgt, wenn alle Geb├Ąude stehen, also in drei bis vier Jahren. Wegen der Bauarbeiten w├╝rden sie sonst zu sehr in Mitleidenschaft gezogen. Bei der Namensgebungen der Stra├čen und Wege bediente sich die Doppelstadt bedeutender hessischer Frauen und M├Ąnner.

45 Parkpl├Ątze entstehen
Eine besondere Ehrung erfuhr dabei Kurt Oeser. Der ÔÇ×Kurt-Oeser-WegÔÇť, ein Rad- und Fu├čweg, wurde nach dem 2007 verstorbenen ÔÇ×UmweltpfarrerÔÇť benannt. ÔÇ×Wir haben den Weg bewusst gew├Ąhlt, weil Kurt Oeser selbst so oft es ging, das umweltfreundliche Fahrrad gew├Ąhlt hatÔÇť, sagte Becker. Auch nach Margit Horv├íth, die unfreiwillig als Insassin der KZ-Au├čenstelle in M├Ârfelden-Walldorf lebte, wurde ein Weg benannt.

500 Menschen sollen eines Tages in dem Neubaugebiet leben. 45 Parkpl├Ątze entstehen derzeit daf├╝r. Auch die Chancen, dass bald die ersten H├Ąuser zu sehen sind, ist gro├č. Rege Baut├Ątigkeit k├╝ndet das Entstehen der ÔÇ×RiegelbebauungÔÇť an. Erst wenn diese Wohnblocks im Rohbau stehen, werden die Baugenehmigungen f├╝r die rund 50 Einfamilien- und Reihenh├Ąuser vom Kreis Gro├č-Gerau erteilt.

Quelle: FNP, 19.11.2014
Von Karlheinz Niess

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Sieben Millionen Euro mehr im “Blauen See”

├ťber das Treuhandkonto sind auch die neuen Gr├╝nfl├Ąchen und der Spielplatz im Messrutengraben ÔÇô hier die Einweihung 2012 ÔÇô finanziert worden.

├ťber das Treuhandkonto sind auch die neuen Gr├╝nfl├Ąchen und der Spielplatz im Messrutengraben ÔÇô hier die Einweihung 2012 ÔÇô finanziert worden.

Alexandra Groth

R├ťSSELSHEIM – Der Neubau eines Hallenbads An der Lache soll unter anderem mit Mitteln vom Treuhandkonto ÔÇ×Blauer SeeÔÇť finanziert werden. Rund 7,3 Millionen Euro befinden sich voraussichtlich nach Abschluss des Projekts auf diesem Konto, wie Oberb├╝rgermeister Patrick Burghardt (CDU) in Gremiensitzungen erkl├Ąrt hatte. Zu Beginn der Vermarktung des Wohngebiets im Jahr 2007 war man noch von einem leichten ├ťberschuss von 200 000 bis 300 000 Euro ausgegangen. Woher stammt also diese ÔÇ×wundersame GeldvermehrungÔÇť?

Eine hohe Nachfrage nach Grundst├╝cken, ein straffes Kostenmanagement sowie die extrem niedrigen Zinsen nennt OB Burghardt auf Nachfrage der ÔÇ×Main-SpitzeÔÇť als wesentliche Faktoren, warum das Konto deutlich h├Âhere Betr├Ąge aufweist als angenommen.

FERTIGSTELLUNG

Nachdem ein Gro├čteil der Baut├Ątigkeit abgeschlossen ist, erfolgte in diesem Jahr der Endausbau der Stra├čen, die 2008/2009 nur als Baustra├čen angelegt worden waren.

Im n├Ąchsten Jahr soll die letzte kleine Gr├╝nfl├Ąche fertiggestellt werden, noch im November sollen die B├Ąume an den Stra├čen gepflanzt werden.

In der Ausgangskalkulation sei man von durchschnittlich 280 Euro pro Quadratmeter beim Verkauf der 200 st├Ądtischen Grundst├╝cke ausgegangen. Erzielt worden seien aber durchschnittlich 300 Euro pro Quadratmeter, erl├Ąutert Uwe Reuter, Leiter des Fachbereichs Stadtentwicklung. Dies mache bereits ein Plus von rund 1,5 Millionen Euro aus. Der Gro├čteil der 7,3 Millionen Euro stamme aus dem Erl├Âs vom Verkauf st├Ądtischer Fl├Ąchen, die die Stadt vor der Umlegung besessen habe. Diese Erl├Âse k├Ânne man also nur bedingt zum eigentlichen Projektergebnis z├Ąhlen. ÔÇ×2006 hat mit dieser Nachfrage keiner gerechnetÔÇť, sagt Burghardt. Man habe bei allen Posten eher konservativ gerechnet, um bei eventuellen Mindereinnahmen nicht dem Vorwurf ausgesetzt zu sein, dass man die Zahlen gesch├Ânt habe, erinnert sich Reuter.

Einen weiteren gro├čen Betrag macht allein die Zinsbelastung aus, die um 1,5 Millionen Euro geringer ausf├Ąllt als zu Beginn kalkuliert, weil das historisch niedrige Zinsniveau 2007 noch nicht abzusehen war.

Ende 2012 waren alle 200 st├Ądtischen Grundst├╝cke, die seit 2009 angeboten wurden, verkauft. Von den 100 Grundst├╝cken in Privatbesitz ist laut Stadtverwaltung etwa die H├Ąlfte ver├Ąu├čert. Manche verkauften oder bauten derzeit ganz bewusst nicht.

Flexibler Sonderhaushalt

19 Millionen Euro sind in den ÔÇ×Blauen See IIÔÇť investiert worden ÔÇô alles finanziert vom Treuhandkonto. Burghardt erachtet es als gro├čen Vorteil, dieses Vorgehen gew├Ąhlt zu haben. Denn ├╝ber die Gelder dort sei anders als im st├Ądtischen Haushalt flexibler und schneller zu verf├╝gen, die Abl├Ąufe w├╝rden somit beschleunigt und man k├Ânne schneller auf den Markt reagieren. Au├čerdem bestehe f├╝r diesen Sonderhaushalt nicht die strenge Grenze des Regierungspr├Ąsidiums, das als Aufsichtsbeh├Ârde der Stadt wegen der hohen Verschuldung ein Investitionslimit von f├╝nf Millionen Euro im Jahr gesetzt hat. Die 19 Millionen Euro im ÔÇ×Blauen SeeÔÇť h├Ątten also ├╝ber viele Jahre verteilt werden m├╝ssen und zudem andere dringende Investitionen in der Stadt behindert, erl├Ąutert das Stadtoberhaupt. Daher wolle er solch einen Sonderhaushalt auch zur Umsetzung anderer Projekte nutzen.

Als ├Ąu├čerst positiv bewerten Burghardt und Reuter die Beauftragung eines spezialisierten externen Dienstleisters, der Firma Terramag aus Hanau, mit der Entwicklung des Gebietes bis hin zur Vermarktung der Grundst├╝cke ÔÇô die Stadt blieb jedoch die ganze Zeit weisungsbefugt. Die Baulandentwicklung sei sehr aufwendig und k├Ânne von den Bediensteten im Rathaus gar nicht in dieser Intensit├Ąt und Geschwindigkeit verfolgt werden wie von einem Externen, der ausschlie├člich damit besch├Ąftigt sei. Au├čerdem habe man auf diese Weise eine komplette Kosten- und Erl├Âs├╝bersicht. Daher soll auch bei der Vermarktung des etwa drei Mal so gro├čen Gebietes ÔÇ×EselswieseÔÇť in Bauschheim wieder auf externe Unterst├╝tzung zur├╝ckgegriffen werden.

Quelle: www.main-spitze.de, 29.10.2014

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Nur noch vier Baupl├Ątze zu haben

Das Neubaugebiet ÔÇ×Anglerweg IIIÔÇť ist am Dienstag feierlich er├Âffnet worden. Das rund 3,1 Hektar gro├če Areal bietet 43 Baupl├Ątze, von denen allerdings nur noch vier zu haben sind.
BIEBESHEIM.

Auf der Mozartstra├če, jener Stra├če, die einmal die Haupterschlie├čungsader des Neubaugebiets ÔÇ×Anglerweg IIIÔÇť sein wird, stand am Dienstag ein kleines Festzelt. Es wurde nicht gebraucht, denn das Wetter spielte bei der feierlichen Er├Âffnung des 3,1 Hektar gro├čen Wohnbaugebiets mit. Gleichzeitig verk├╝ndeten B├╝rgermeister Thomas Schell (SPD) und Projektleiter Werner Sch├Ąfer von der Terramag GmbH, einem Baulandentwickler aus Hanau, die Fertigstellung der Erschlie├čungsarbeiten.

Nicht nur Vertreter der beteiligten Unternehmen und der Biebesheimer Kommunalpolitik waren gekommen, sondern insbesondere jene Menschen, die k├╝nftig in dem Neubaugebiet wohnen werden. Und das wollen offenbar viele: Zu haben sind nur noch vier der 43 Baugrundst├╝cke, von denen 22 von der Gemeinde Biebesheim und 19 von der Kreissparkasse Gro├č-Gerau verkauft werden (die restlichen beiden sind in Privatbesitz). Laut Sch├Ąfer sind zehn Baupl├Ątze bereits protokolliert, bei drei Fl├Ąchen stehe der Vertragsabschluss kurz bevor, und f├╝nf Grundst├╝cke seien reserviert. Die Bodenpreise liegen je nach Lage und Gr├Â├če der Grundst├╝cke zwischen 220 und 240 Euro pro Quadratmeter.

Der Projektleiter erinnerte an Aussagen w├Ąhrend des symbolischen ersten Spatenstichs am 13. November vergangenen Jahres, als man davon ausging, dass die Erschie├čung etwa im September oder Oktober beendet sein w├╝rde. Diesen Zeitplan ÔÇ×haben wir komplett eingehaltenÔÇť, so Sch├Ąfer. Aber es habe auch einige Erschwernisse gegeben. Der Unterbau der beiden Erschlie├čungsstra├čen ÔÇô Mozart- und Beethovenstra├če ÔÇô habe sich wegen eines inhomogenen Untergrunds sehr schwierig gestaltet. Deshalb habe man das sogenannte R├╝ttelstopfverfahren angewendet. Mehr als 1000 Bohrl├Âcher seien in den Untergrund getrieben worden, um ein Schotter-Splitt-Brechsandgemisch vier Meter tief einzutragen.
Belasteter Boden wurde ausgetauscht

Am Feldrand habe sich fr├╝her ein Graben befunden, der hochgradig belastet gewesen sei. Dieser Boden sei mehr als einen Meter tief ausgehoben und durch unbelasteten Boden ersetzt worden: ÔÇ×Wer also ein Grundst├╝ck in Feldrandlage haben m├Âchte, kann dort mit ruhigem Gewissen seinen Garten anlegen.ÔÇť

Rund 600 Meter an Kanalrohren seien verlegt worden, auch Gasleitungen seien vorhanden. Sch├Ąfer deutete zudem auf die beiden Aufweitungen in der Mozartstra├če, die aber noch mit Bordsteinen versehen w├╝rden. Geplant seien auch gepflasterte verkehrsberuhigte Bereiche. Dies geschehe mit der Absicht, Autofahrer vom Rasen abzuhalten. Der Endausbau der Stra├čen erfolge nach Abschluss der Hausbauten.

B├╝rgermeister Schell blickte zur├╝ck auf die Vorgeschichte des Projekts. In den Jahren 2008 bis 2010 sei die Idee, die Gewerbegebietsfl├Ąche am Ende des Anglerwegs in ein Wohnbaugebiet umzuwandeln, erneut aufgegriffen worden. Dieser Gedanke sei Jahre zuvor schon einmal diskutiert worden, aber wegen einer Insolvenz habe das Projekt zun├Ąchst nicht verwirklicht werden k├Ânnen.
Wichtig: Anbindung an den Anglerweg

ÔÇ×In Gespr├Ąchen mit der Kreissparkasse und unter Beteiligung der Terramag GmbH wurde nach neuen Wegen gesucht, f├╝r unsere Gemeinde ein neues Wohnbaugebiet an dieser Stelle zu entwickelnÔÇť, so Schell. Dabei sei es auch darum gegangen, das Areal an den Anglerweg und die Danziger Stra├če anzubinden. Den Beratungen folgten Beschl├╝sse der politischen Gremien, die Aufstellung des Bebauungsplans ÔÇ×Anglerweg IIIÔÇť, ein Baulandumlegungsverfahren sowie die R├Ąumung und Sanierung des ehemaligen Betriebsgel├Ąndes der Baufirma Krombholz.

Terramag-Gesch├Ąftsf├╝hrer Ralf Trollmann ├╝bergab B├╝rgermeister Schell einen Scheck ├╝ber 2500 Euro ÔÇô als Dank f├╝r die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Gemeinde, wie Trollmann erkl├Ąrte. Das Geld sei nicht zweckgebunden. Der Gesch├Ąftsf├╝hrer lie├č aber anklingen, dass die Spende f├╝r den Bau eines Spielplatzes verwendet werden k├Ânnte. Dieses Spielgel├Ąnde soll am s├╝dwestlichen Ende des Gebiets entstehen ÔÇô aber erst, wenn sich der Bedarf daf├╝r abzeichnet. Also ermunterte Sch├Ąfer die versammelten Familien, f├╝r Kinderreichtum zu sorgen: ÔÇ×Bem├╝hen Sie sich. Umso schneller kommt der Kinderspielplatz.ÔÇť

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Wohngebiet Br├╝hl hat endlich seinen West-Anschluss

Egelsbach – Freie Fahrt auf der westlichen Verbindung zwischen dem Ortsteil Br├╝hl und der Kreisstra├če 168 gilt seit gestern Vormittag in Egelsbach.
Der Gemeindeverwaltung mit B├╝rgermeister J├╝rgen Sieling (Zweiter von rechts) an der Spitze war die Fertigstellung der zwischenzeitlich von Anwohnern beklagten Trasse (Stichwort ÔÇ×MolkeswieseÔÇť) staatsm├Ąnnisches Scherenschnitt-Prozedere (inklusive kleinem Zelt und hei├čem Leberk├Ąs) in H├Âhe des Bahnstra├čen-Kreisels wert. Dem Rathaus-Chef zur Seite standen bei der Zeremonie Bauamtsleiter Stefan Bierling (rechts) sowie (von links) Bauleiter Edwin Mann, Christiane Krombholz (Ingenieurb├╝ro Sch├Ąfer) und Projektleiterin Evelyn Schade von der Firma TerraMag.
ÔÇ×Damit ist eines der wichtigsten Verkehrsinfrastrukturprojekte der vergangenen Jahre Realit├Ąt gewordenÔÇť, konstatierte Sieling. Kosten f├╝r Stra├če und Kreisel: zirka 800.000 Euro. Finanziert wurde das Ganze aus dem Topf der Br├╝hl-Erschlie├čung. Diese schlie├čt ÔÇô nach Abzug der genannten Summe ÔÇô mit einem Plus von rund vier Millionen Euro f├╝r die Gemeinde ab.ÔÇéhob

Foto: Strohfeldt
Quelle: op-online, 20.12.2013

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Umbau und Verl├Ąngerung der Georg-Wehsarg-Stra├če

Am 29.7.2013 fand der Spatenstich f├╝r die Verl├Ąngerung der Georg-Wehsarg-Stra├če in Egelsbach “Im Br├╝hl” statt. Ende Oktober pr├Ąsentierte sich die Verbindung, die das Br├╝hl im S├╝dwesten an die Kreisstra├če 168 anschlie├čen wird, bereits in einem Zustand, der den Verlauf des zuk├╝nftigen L├╝ckenschlusses sehr gut erkennen l├Ąsst.
Der Abschluss der Arbeiten ist im Dezember 2013 geplant.

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