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Neubaugebiet Blauer See nun auch mit Facebook-Community

Nach dem Neubaugebiet An der Weißmühle in Roßdorf-Gundernhausen hat nun auch das Wohngebiet Blauer See im Rüsselsheimer Stadtteil Königstädten eine eigene Community auf Facebook.
Alle Bauherren und Interessierten sind herzlich eingeladen, der Baugebiet-Community beizutreten und regelmäßig zu erfahren, was es neues gibt, sich mit anderen Bauherren auszutauschen oder über den eigenen Hausebau zu posten.

Zur Baugebiets-Community auf Facebook

Viel Spaß wünscht das
wunschgrundstück.de-Team

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Grünes am Blauen See

Offenlegung: Stadt legt Grünpläne für Neubaugebiet ab heute (15.) zur Einsicht aus

Im Neubaugebiet Blauer See in Königstädten nimmt die Gestaltung der öffentlichen Grünflächen noch in diesem Jahr konkrete Formen an, teilt die Stadt mit. Der Magistrat hat jetzt beschlossen, dass in einem ersten Abschnitt eine Fläche zwischen der Kecskemét-Allee im Norden und der Staufenbergstraße im Süden gestaltet wird. Dort soll eine Grünverbindung mit durchlaufendem Erholungsweg und Spielstationen entstehen.
Die Planung dafür wird am heutigen Mittwoch (15.) zwischen 18 und 19 Uhr vor Ort an der Aussichtsplattform Staufenbergstraße/Hübelschneisenweg vom Planungsbüro Sliwka, dem Projektentwickler Terramag und der Stadt Rüsselsheim der Öffentlichkeit vorgestellt.
Der Stadt sei es wichtig, die Anwohner und Nachbarn frühzeitig zu informieren und gerade die jüngeren Einwohner einzubeziehen. Ideen auch und gerade von Kindern seien willkommen. Die Anregungen würden im Anschluss auf ihre Umsetzbarkeit überprüft.

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„Wir wollen jetzt endlich loslegen“

Auf die Baugenehmigung für ihr „Traumhaus“, das sie in der Philipp-Völker-Straße im Neubaugebiet Blauer See in Königstädten bauen wollen, wartet Familie Ari. Foto: Jens Etzelsberger

Auf die Baugenehmigung für ihr „Traumhaus“, das sie in der Philipp-Völker-Straße im Neubaugebiet Blauer See in Königstädten bauen wollen, wartet Familie Ari. Foto: Jens Etzelsberger

Quellr: Rüsselsheimer Echo: http://www.echo-online.de/region/ruesselsheim/-bdquo-Wir-wollen-jetzt-endlich-loslegen-ldquo-;art1232,1811002,C

Geduldsprobe: Familie Ari wartet noch auf die Genehmigung des Bauantrages – Rohbau könnte vor Wintereinbruch stehen

Rund 300 Bauplätze stehen im Baugebiet Blauer See in Königstädten zur Verfügung, mindestens 1000 Menschen können neu angesiedelt werden. Den Traum von den eigenen vier Wänden werden sich dort auch Melanie (32) und Cem Ari (32) mit Töchterchen Liya (4) erfüllen. Bei diesem „Abenteuer Hausbau“ wird das ECHO die junge Familie von der Auswahl des Grundstücks bis zum Einzug in das Eigenheim begleiten und in lockerer Folge darüber berichten.

Anstrengende Wochen „mit Teilerfolgen und Rückschlägen“ liegen hinter Melanie und Cem Ari. Eigentlich wollte das junge Ehepaar schon Ende September mit dem Bau des Eigenheimes beginnen, aber der Bauantrag war noch nicht genehmigt. Gestern gab das Bauamt endlich grünes Licht. Bis Mitte nächster Woche soll die Genehmigung vorliegen. Dann könnte umgehend der Bagger anrollen. Cem Ari: „Wir wollen jetzt endlich loslegen“.
Ausgesprochen zufrieden ist das Paar mit dem Abschluss der Finanzierung. Bei fünf Banken hatten sie Angebote eingeholt, „letztendlich sind wir bei der Hausbank geblieben“, berichtet Cem Ari. Dass sie solange gezögert haben, hat sich gelohnt: Der Zinssatz ist in der Zwischenzeit um ein Prozent gesunken. „Die Bank ist uns sehr entgegen gekommen, aber ein bisschen gepokert war das schon, das hätte auch anders ausgehen können“, räumt Melanie Ari ein. Nach der Zusage folgten zwei bange Wochen Wartezeit, dann hatte der Kreditvertrag die drei Prüfungsinstanzen passiert. „Das hat Nerven gekostet, man macht sich so seine Gedanken, denn es hängt ja alles davon ab.“
Inzwischen ist auch der Grundstückskauf mit dem Eintrag ins Grundbuch endgültig besiegelt. Ein dickes Lob spricht Cem Ari der Stadtentwicklungsgesellschaft Terramag aus, die die Erschließung und Vermarktung der städtischen Grundstücke treuhänderisch abwickelt: „Die leisten eine super Arbeit.“
Etwas komplizierter gestaltete sich die Korrespondenz um die Genehmigung des Bauantrages, denn die Wünsche der jungen Hausbauer stimmen nicht so ganz mit den Festschreibungen im Bebauungsplan überein. Sie haben daher von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, Abweichungsänträge zu stellen.
„In dem Satteldach haben wir einseitig eine eingeschnittene Terrasse geplant. Laut Vorgabe darf das Dach aber nur zu 40 Prozent offen sein, auf unseren Plänen ist es mehr“, erläutert Cem Ari. Zweiter Knackpunkt war der Abstand von der Garage zur Grundstücksgrenze. Für die Genehmigung der Abweichung um zwei Meter müsste der benachbarte Grundstücksbesitzer gefragt werden, aber das Grundstück ist noch nicht verkauft. „De facto ist die Stadt also der Besitzer und musste entscheiden.“ Cem Ari freut sich, dass es zu einer Einigung gekommen ist und attestiert den Mitarbeitern des Bauamtes viel Geduld und Entgegenkommen.
Dennoch hat er auch Kritik: Aus Sicht des Familienvaters hat die Stadt mit den Vorgaben „das Paket ziemlich eng geschnürt, das sind etwas altbackene Vorstellungen.“ Mehr innovativeres Bauen hätten sie sich gewünscht, ergänzt seine Frau und verweist auf die Neubaugebiete in Bauschheim und Trebur: „Dort gibt es eine Vielfalt an architektonisch ausgefallenen Bauten, auch mit mehr kubischen Formen.“
Das Ehepaar hat dennoch seinen Optimismus und die Begeisterung für den Eigenheimbau nicht eingebüßt: „Es gibt keine Probleme, die nicht lösbar wären, wir machen das Beste daraus und bauen immer noch unser Traumhaus.“
Von den drei Baufirmen, bei denen sich die beiden Angebote eingeholt hatten, hat eine Firma aus Mainz den Zuschlag erhalten. „Die stehen abrufbereit und könnten sofort anfangen.“ Sollte in den nächsten Tagen die Baugenehmigung erteilt werden, könnte bei einer Bauzeit von sechs bis sieben Wochen mit etwas Glück der Rohbau noch vor dem Wintereinbruch stehen, habe ihm die Firma versichert, so Ari. „Wir hoffen auf mildes Wetter bis Mitte Januar.“
Beim Innenausbau plant der Bauherr auch selbst Hand anzulegen, will dabei aber nicht übertreiben: „Ich lasse viel von Firmen machen.“ Für die kommenden Monate will sich das junge Paar einen Ratschlag zu Herzen nehmen, den sie am Rande von Verkaufsgesprächen bei der Baumesse in Wallau erhalten haben: „Es gibt nichts Schöneres, als ein eigenes Haus zu bauen. Man sollte die Zeit genießen, und sich nicht unter Druck setzen.“
Töchterchen Liya sieht das Ganze ohnehin gelassen und freut sich weiterhin vor allem darauf, „dass mir der Papa im Garten eine Schaukel baut.“

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Rüsselsheim wächst: 124 Bauplätze im Blauen See bereits verkauft

124 städtische Bauplätze sind verkauft, für weitere 34 liegen Reservierungen vor – so lautet die Zwischenbilanz zum Stand der Verkäufe beim Neubaugebiet Blauer See. Oberbürgermeister Stefan Gieltowski sagt: „Die Nachfrage nach Bauplätzen im Neubaugebiet Blauer See ist ungebrochen, und die Vermarktung übertrifft unsere Erwartungen. Mit den entwickelten Bauflächen, der guten Infrastruktur und den vielfältigen Freizeitangeboten hat Rüsselsheim viele Menschen überzeugt. Unsere Stadt ist eine gute Adresse zum Wohnen. Weiterhin belegen Neuansiedlungen wie der Dienstleister Industrie Hansa oder die Deutschlandzentrale von Mitsubishi, dass unsere Stadt auch für Top-Unternehmen sehr attraktiv ist.“

Insgesamt stehen 310 Grundstücke im Blauen See zur Verfügung, 210 davon in städtischem Eigentum. Die Erlöse gleichen die bisherigen Entwicklungskosten mittlerweile aus. Damit ist derzeit der so genannte „Break Even Point“ erreicht und Fremdmittel zur Finanzierung der Entwicklungsmaßnahme sind nicht mehr notwendig.

Gut die Hälfte der Grundstückskäufer im Blauen See stammt von auswärts. Der Zuzug auch in die anderen Neubaugebiete der Stadt schlägt sich in der Einwohnerstatistik nieder. Zum 31.12.2010 wohnten 60.378 Menschen in Rüsselsheim. „Erstmals seit 1997 hat unsere Stadt die 60.000er-Marke wieder überschritten – und zwar mit einem deutlichen Zuwachs von 531 Einwohnern im Vergleich zum Vorjahr. Entgegen dem kreisweiten Trend wächst Rüsselsheim beachtlich“, so Gieltowski.

Für weitere Neubürger bietet der Blaue See noch attraktive Grundstücke für jeden Geschmack: von klein bis groß sowie Eck- und Mittelgrundstücke sind noch zu haben. Die Grundstückspreise beginnen ab moderaten 260 Euro pro Quadratmeter inklusive öffentlicher Erschließungskosten. Das noch vorhandene Grundstücksangebot eignet sich für freistehende Häuser ebenso hervorragend, wie für Doppelhäuser. Die gute Verkehrsanbindung mit einem Autobahnanschluss in kurzer Entfernung und einer praktischen Busanbindung zum Rüsselsheimer Bahnhof zählen zu den weiteren Vorzügen dieses Baugebiets. Kitas, Schulen, Ärzte, Sportflächen und Einkaufsmöglichkeiten im direkten Umfeld, runden das Angebot ab. Und trotz der zentralen Lage sind die Bewohnerinnen und Bewohner schnell auf den Wegen der Regionalparkroute, im Wald oder im Waldschwimmbad. Noch in diesem Jahr wird auch der erste Spielplatz in dem Neubaugebiet gebaut, damit den Kindern eine Spielmöglichkeit zur Verfügung steht und sie ihre Geschicklichkeit an Spielgeräten üben können.

Der Verkauf der städtischen Bauplätze erfolgt über die Firma Terramag aus Hanau, Telefon 06181 / 428999-0. Unter www.wunschgrundstueck.de kann man tagesaktuell erfahren, welche Grundstücke noch verfügbar sind. Für jeden Bauplatz findet man dort ein Kurz-Exposé.

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Pressemeldung der Stadt Rüsselsheim vom 25.02.2011

http://www.stadt-ruesselsheim.de/rd/2142.php?id=1927

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»Weihnachten wird trotzdem schön«

Innenausbau: Arbeiten dauern länger als erwartet, auch durch Wintereinbruch – Familie Ari nimmt es gelassen
Rund 300 Bauplätze stehen im Baugebiet Blauer See in Königstädten zur Verfügung, mindestens 1000 Menschen können neu angesiedelt werden. Den Traum von den eigenen vier Wänden werden sich dort auch Melanie (33) und Cem Ari (33) mit Töchterchen Liya (5 erfüllen. Bei diesem »Abenteuer Hausbau« begleitet das ECHO die junge Familie von der Auswahl des Grundstücks bis zum Einzug in das Eigenheim und berichtet in lockerer Folge darüber. Gleichzeitig gibt ein Baufachanwalt Tipps.

Aus dem festgesetzten Ziel, Weihnachten mit der ganzen Familie im eigenen Haus in der Philipp-Völker-Straße zu feiern, wird nichts, zumindest nicht in diesem Jahr. Das Haus des Ehepaares Melanie und Cem Ari ist noch eine Baustelle. Der Innenausbau dauert deutlich länger als gedacht. Aber das junge Paar nimmt es gelassen: »Wir haben ja noch die schöne Wohnung im Haus der Schwiegereltern und stehen daher nicht unter Druck«, sagt Melanie Ari.

Ehemann Cem ist Perfektionist und steht dazu. »Alles soll zu 180 Prozent perfekt sein, und das dauert dann eben länger«, erklärt der Flugzeugmechaniker, der am Flughafen arbeitet. Sämtliche Überstunden und freien Tage, die durch die Schichtarbeit anfallen, verbringt er seit Monaten auf der Baustelle.

Der unerwartet frühe Wintereinbruch bremst ihn jetzt in seinem Tatendrang. Die Dämmung an der Fassade konnte zwar noch rechtzeitig angebracht werden, aber die weiteren Schritte sind derzeit nicht möglich. Die Kleberschicht, mit der Unebenheiten der Dämmplatten ausgeglichen und diese versiegelt werden, kann nicht aufgebracht werden, weil das Material bei den Minustemperaturen nicht trocknet. Um die Wände verputzen zu können, muss dann noch eine weitere Kleberschicht mit Gewebebahnen aufgebracht werden. Die Farbe für das Haus steht aber schon fest. »Hellgrau, und einige kleinere Flächen anthrazit, um Akzente zu setzen«, erklärt Melanie Ari.

Auch der weitere Innenausbau ist derzeit gestoppt. Zwar hat sich der Bauherr vom Schwiegervater einen großen Wärmelüfter ausgeliehen, aber der reicht nicht aus, um die notwendigen Temperaturen zu erzeugen. »Selbst wenn ich das Gerät durchgehend laufen lassen würde, wäre es zu kalt.« Schläuche und Kabel sind durch die Kälte zu hart, sie könnten beim Verarbeiten brechen.

»Aber es ist dennoch in den vergangenen Monaten viel passiert«, sagt Cem Ari. Er lässt den Blick durch das Innere des Hauses schweifen und ergänzt: »Es braucht nur extrem viel Zeit.« Etwa das Verputzen der Decken, vier Wochen hat er mit Unterstützung von Profis dafür gebraucht. »Das waren 250 Quadratmeter und es musste viel gespachtelt werden, allein hätte ich das gar nicht geschafft.« Und es ist der »ganz normale verrückte Alltag am Bau«, der ihn viel Zeit und Nerven kostet. Etwa die Termine für Gerüstbauer, Fensterbauer und Spengler zu koordinieren. »Überall muss man hinterher telefonieren und organisieren, das nimmt sehr viel Zeit in Anspruch, die dann zum Bauen fehlt.«

Als nächstes müssen – sobald es die Witterung zulässt – die Sanitärarbeiten abgeschlossen werden. Wenn die Wände verputzt sind, können auch die Schläuche am Boden und an den Wänden entlang für das Zuluft- und Abluftkanalsystem zur Wärmerückgewinnung verlegt werden. Das Installationsbuch hat die Gebäudesystemtechnik-Firma mitgeliefert. Der Bauherr: »Einfach wird das nicht, die Schläuche mit einem Durchmesser von 70 Millimeter dürfen sich nicht kreuzen.«

Trotz aller Widrigkeiten: Den Spaß am Abenteuer Hausbau hat die junge Familie noch nicht verloren. »Irgendwann wird es fertig, gut Ding will Weile haben«, sagt Cem Ari. Ehefrau Melanie hat sich auch damit abgefunden, dass sie die gut zwanzig Umzugskisten, in den sie im Mai bereits die Wintersachen verstaut hatte und die in der Garage der Eltern gelagert sind, nun teilweise wieder auspacken muss.

Sie freut sich auch schon auf die neuen Möbel für das Haus. »Wir haben schon alles ausgesucht, es muss nur noch bestellt werden.« Nur das Kinderzimmer wird von der Wohnung in Raunheim mit in den Blauen See genommen. »Die Räume in unserem Traumhaus sind deutlich größer, da müssen die Möbel angepasst werden«, erklärt die Bauherrin.

Töchterchen Liya freut sich, dass sie in dem Kindergarten In den Bachgärten, den sie seit dem Sommer besucht, »schon so viele Freundinnen gefunden hat.«

»Das Weihnachtsfest wird trotzdem schön«, ist Melanie Ari überzeugt. Die junge Familie wird bei den Eltern feiern. Mutter und Tochter wollen aber bereits anfangen, Dekoration für Weihnachten 2011 im eigenen Haus zu basteln. »Der erste Weihnachtsbaum im Traumhaus soll drei Meter sein hoch«, verrät Melanie Ari. Und so ein Prachtexemplar will schließlich geschmückt sein.

Quelle: Darmstädter Echo

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