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Internet minus, Infrastruktur plus

Neubaugebiet – “An der Weißmühle” ist die Hälfte der Gemeindegrundstücke verkauft – Breitband nur über Kabelnetz

Natürlich ist die „Piratenbucht“ ein Dreh- und Angelpunkt für die junge Familie Heinrich. Der Spielplatz im Gundernhäuser Neubaugebiet „An der Weißmühle“ liegt einfach zentral. Und bietet mit den sandgestrandeten Schiffen ein ideales Abenteuerland für Tochter Hanna (5): „Die Rutsche mit Tunnel und die Kletterwand sind das Beste“, erzählt sie. Hanna fühlt sich wohl hier, genauso wie ihre Eltern. Seit Oktober 2010 wohnt Familie Heinrich in Gundernhausens jüngstem Wohngebiet.
Mit einem frei stehenden Haus habe sich die Familie einen lang gehegten Traum erfüllt, sagt Marcus Heinrich. Die Pluspunkte: nette Nachbarn, niedrige Energiekosten dank Solarheizung und Luftwärmepumpe und vor allem die Anbindung. „Das ist schon eine Infrastruktur vom Allerfeinsten.“ Mit einem Abstrich allerdings: das fehlende Breitbandnetz über die Telefonleitung. Da bleibt nur die Alternative über das Kabelnetz und die Hoffnung, dass die kreisweite Initiative zum Breitband schnell eine Lösung bringt.
Für ihre Tochter Hanna erhielten Heinrichs von der Gemeinde einen Rabatt von dreitausend Euro auf den Grundstückspreis. Maximal neuntausend Euro werden erlassen, sagt Bürgermeisterin Christel Sprößler, für Nicht-Roßdörfer die Hälfte. „Wir bevorzugen unsere Bürger, weil wir deren Steuergeld verwalten“, sagt Sprößler zur Begründung. Allerdings findet Heinrich: „Da könnte man mehr machen, andere Gemeinden geben da wesentlich mehr Unterstützung.“
Bunte Optik herrscht in dem Gebiet, was nicht nur am toleranten Bebauungsplan liegt, sondern auch an den ganz unterschiedlichen Baufortschritten. Das eine Haus steht eingerüstet im Rohbau, wenige Meter daneben ist alles schon verputzt und der Vorgarten mit Rollrasen begrünt. Man müsse eben mit einem gewissen Provisorium leben, sagt dazu Jörg Wellmann, der ein Radgeschäft in direkter Nachbarschaft betreibt. „Wenn man jetzt eine tolle Straße baut, wäre sie durch die schweren Maschinen demnächst wieder zerstört.“ Apropos Straßen: „Die sind ziemlich eng. Da muss man hinterher mit den Parkplätzen aufpassen, dass es kein Hindernisparcours wird.“ Wellmann empfiehlt daher Stellplätze auf den Grundstücken.
Ein paar grüne Flecken werden den Neubewohnern bis auf Weiteres erhalten bleiben. „Wir wollen eine gewisse Bevorratung“, sagt Sprößler, „damit wir am Telefon nicht wieder sagen müssen: ,Tut uns leid, wir haben gar keine Bauplätze‘“. Dieser Mangel hat lange verhindert, dass Familie Voll sich häuslich niederlassen konnte. „Wir haben relativ lange gesucht“, sagt Vater Alexander Voll. Seit 2010 wohnen sie nun an der Weißmühle, mit mittlerweile zwei Söhnen und Hund Murphy. „Sehr schön“ lautet auch hier das Urteil, Melanie Voll wirft allerdings ein: „Zum Spielplatz hin müsste man Fahrbahnschwellen einbauen. Die rasen hier ganz schön durch“.

Nicht zur Tempo-, sondern zur Lärmminderung ist eine andere Maßnahme gedacht: eine Abschirmung entlang der L3115 im Süden. Die Roßdörfer Grünen hatten einen begrünten Wall verlangt, Sprößler ist allerdings für die schmalere Lösung einer Betonmauer. Sonst müsse man über einen Kanal bauen, an den man dann schlechter herankäme. Ob Wand oder Wall – wann die Abschirmung kommt, ist noch nicht abzusehen.

Quelle: Darmstädter Echo vom 21.04.2012, Bericht Johannes Büchel
http://www.echo-online.de/region/darmstadt-dieburg/rossdorf/Internet-minus-Infrastruktur-plus;art1298,2817803

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Gundernhäuser Kreisel bekommt ein Gesicht

Verkehr: Gemeinde Roßdorf gestaltet und bepflanzt Abfahrt ins Neubaugebiet Weißmühle

ROSSDORF. Nachdem im Gundernhäuser Neubaugebiet „An der Weißmühle“ die ersten Familien eingezogen sind, beginnen nun die Arbeiten zur Gestaltung des Kreisels. Das Roßdörfer Rathaus orientiert sich dabei an den Entwürfen der Bürgergruppe Forum Gundernhausen. Der Kreisel wird demnach zu je zwei Vierteln mit einem Schotterbild angelegt, auf den beiden anderen Viertel sollen Stauden wachsen. In der Mitte werden säulenförmig drei Basaltsteine stehen – die höchste Säule misst 1,90 Meter. Zudem sind drei Halterungen für Fahnenmasten geplant. Den Auftrag hat der Garten- und Landschaftsbaubetrieb Postina aus Roßdorf bekommen. Die Arbeiten stehen nach Angaben von Bürgermeisterin Christel Sprößler unmittelbar bevor und sollen innerhalb weniger Tage abgeschlossen sein. Das Gestaltungsprojekt ist mit rund 17 000 Euro veranschlagt. Die Terramag GmbH, die das für 400 Menschen konzipierte Gundernhäuser Neubaugebiet erschließt und vermarktet, übernimmt die Kosten, weil sie Teil der Freiflächengestaltung sind.

Quelle: Darmstädter Echo | http://www.echo-online.de/region/darmstadt-dieburg/rossdorf/Gundernhaeuser-Kreisel-bekommt-ein-Gesicht;art1298,2122482

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Sommerfest am 14. August

Am 14. August veranstaltet die Terramag GmbH im Neubaugebiet “An der Weißmühle” rund um den Spielplatz “Piratenbucht” ein Sommerfest. Eingeladen sind selbstverständlich alle Bauherren, interessierte Bürger und Bauinteressenten, die sich ein Bild vom Neubaugebiet machen möchten.
Die Terramag GmbH wird vor Ort Fragen zu den Bauplätzen und zum Baurecht beantworten. Außerdem wird es tolle Aktionen für die Kinder geben.
Für Essen und Trinken vor Ort ist gesorgt.

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Neue attraktive Bauplätze

Die Nachfrage nach Einzelhausbauplätzen im Neubaugebiet Gundernhausen ist nach wie vor sehr hoch. Die Gemeinde Roßdorf hat sich daher zusammen mit der Terramag GmbH entschlossen, einige Grundstücke neu aufzuteilen. In einem Nachtrag zur Umlegung wurden daher insgesamt 10 Grundstücke so geteilt, dass 8 attraktive Einzelhausgrundstücke mit Größen von 445 bis 456 Quadratmeter entstanden sind. Alle Grundstücke liegen entlang der Elisabeth Selbert-Straße, südlich und westlich der “Piratenbucht”.

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Neues Wohngebiet am Anglerweg

Quelle: Gerauer Echo: http://www.echo-online.de/region/gross-gerau/biebesheim/Neues-Wohngebiet-am-Anglerweg;art2228,1878676

Gemeindeparlament: Biebesheim beschließt Bebauungsplanentwurf für „Anglerweg III“ – Grüne lehnen als einzige ab
BIEBESHEIM.

Am südwestlichen Ortsrand, zwischen Anglerweg und Danziger Straße, soll ein 2,8 Hektar großes Neubaugebiet entstehen. Der Vorentwurf des Bebauungsplans „Anglerweg III“ ist im Ausschuss Bau, Umwelt und Soziales (BUS) vorgestellt worden. Er sieht Einzel- und Doppelhäuser sowie Hausgruppen vor. Wie Planer Jörn Adler erläuterte, soll sich die Bebauung harmonisch ans Wohngebiet „Anglerweg II“ anfügen.
Durch das Neubauareal solle eine vom Anglerweg bis zur Danziger Straße reichende Erschließungsstraße führen. Um den Verkehr abzubremsen, seien Verschwenkungen mit Grünanlagen geplant: „Es soll ja keine Rennstrecke entstehen.“ Mindestens 30 Prozent der Freiflächen seien mit standortgerechten Laubgehölzen zu bepflanzen. Adler wies darauf hin, dass in dem Gebiet das ehemalige Betriebsgelände einer Baufirma liegt, das einer Bodensanierung bedürfe. Denn eine umwelttechnische Untersuchung habe dort Altlasten festgestellt. Die Gemeindevertretung beschloss am Dienstagabend eine gemeindliche Bürgschaft von 2,5 Millionen Euro, mit der die Entwicklung des Neubaugebiets durch die Firma Terramag abgesichert wird. SPD, CDU und Freie Wähler (FWB) votierten dafür, die Grünen dagegen.

Ursula Hammann (Grüne) wies auf die demografische Entwicklung hin, die in den nächsten Jahrzehnten eine schrumpfende Bevölkerungszahl erwarten lasse. Diesem Weniger an Einwohnern stünde mit dem Neubaugebiet ein Mehr an Infrastruktur gegenüber. Zu bedenken sei außerdem der Flächenverbrauch: Statt weniger Flächen zu versiegeln, wie es nötig wäre, würden allerorten Neubaugebiete ausgewiesen.
Da sich die Biebesheimer Grünen aber im Klaren seien, mit ihrer Haltung zum „Anglerweg III“ in der Gemeindevertretung allein dazustehen, wollten sie wenigstens erreichen, dass das Projekt so ökologisch wie möglich gebaut werde. In einem von niemandem außer ihnen selbst gestützten Änderungsantrag forderten die Grünen eine auf die Nutzung von Solarenergie auszulegende Dachausrichtung. Auch die Verwertung und Versickerung von Niederschlagswasser sei vorzugeben. Und die Straßen sollten mit photokatalytischem Pflaster hergestellt werden, das die Stickoxid-Konzentration in der Luft reduziere.
Besonderen Wert legen die Grünen aber auf die Forderung, die Häuser im Passivhausstandard zu bauen. Hammann warb im Parlament für diese moderne Bauform, die den Energieverbrauch minimiere. Im Streben nach der Energiewende könnten so auch die Kommunen die Weichen stellen. Dazu sagte Hans-Georg Krings (SPD): „Ich finde es falsch, den Bürgern die Energiewende einfach überzustülpen.“ Solches Engagement müsse der Bauherr mit tragen. Krings stellte außerdem Hammanns Aussage in Frage, dass ein Passivhaus kaum teurer sei als ein herkömmliches Haus. Die Gemeinde, so der SPD-Politiker, müsse bezahlbares Bauen ermöglichen. Denn gerade wegen des demografischen Wandels müsse die Kommune ein Interesse daran haben, dass sich junge Familien in Biebesheim ansiedeln. Dies geschehe aber nicht, wenn schon der Hausbau eine unüberwindbare finanzielle Hürde darstelle.

Ursula Hammann entgegnete, die Baukosten für ein Passivhaus seien nachweisbar. Sie forderte Krings auf, seine Behauptung zu belegen. Ein simples „Das glauben wir nicht“ von der SPD sei nicht akzeptabel.
Für die CDU erklärte sich Thomas Krause zwar grundsätzlich einverstanden mit dem Passivhausstandard, „aber mich stört die Verpflichtung daran“. Man solle empfehlen, nicht befehlen. Zeige man Bauwilligen die Vorzüge der Passivhaus-Technologie auf, sei es sehr gut möglich, dass sie sich freiwillig dafür entschieden.
Mechthild Geier (Freie Wähler) nannte diese Möglichkeit, sich selbst entscheiden zu können, einen begrüßenswerten, demokratischen Prozess. Sie hält das Neubaugebiet für notwendig. Sie berichtete von einigen jungen Familien, die in Biebesheim keinen Bauplatz gefunden hätten: „Sie haben sich dann in Gernsheim niedergelassen.“
Ursula Hammann hält Freiwilligkeit für keine erfolgversprechende Option, dafür gebe es vielerorts Beispiele. Die Kommune müsse eine klare Richtung vorgeben. Isolde Willius (Grüne) zog den Vergleich zur Einführung des Sicherheitsgurts. „Wer den Gurt damals anlegte, tat das in der Regel nicht freiwillig, sondern weil er’s musste.“

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Terramag erschließt Anglerweg III

Der Erschließungsvertrag für das Baugebiet „Anglerweg III“ zwischen der Gemeinde Biebesheim und dem Hanauer Grundstücksentwickler Terramag ist am Freitagvormittag im Rathaus von Bürgermeister Thomas Schell (rechts) und Erstem Beigeordneten Günter Müller (Zweiter von rechts) sowie von Terramag-Gesellschafter Ralf Trollmann (Mitte) unterzeichnet worden. Bei der Unterzeichnung waren auch Projektleiter Werner Schäfer (links) und Seniorchef Herbert Müller dabei. Foto: Robert Heiler

Der Erschließungsvertrag für das Baugebiet „Anglerweg III“ zwischen der Gemeinde Biebesheim und dem Hanauer Grundstücksentwickler Terramag ist am Freitagvormittag im Rathaus von Bürgermeister Thomas Schell (rechts) und Erstem Beigeordneten Günter Müller (Zweiter von rechts) sowie von Terramag-Gesellschafter Ralf Trollmann (Mitte) unterzeichnet worden. Bei der Unterzeichnung waren auch Projektleiter Werner Schäfer (links) und Seniorchef Herbert Müller dabei. Foto: Robert Heiler

Der Hanauer Grundstücksentwickler Terramag erschließt und vermarktet das neue Biebesheimer Baugebiet “Anglerweg III”. Den Vertrag dafür haben am Freitagvormittag Bürgermeister Thomas Schell und Erster Beigeordneter Günter Müller für die Gemeinde sowie Terramag-Gesellschafter Ralf Trollmann und der Seniorchef des Hanauer Unternehmens, Herbert Müller, unterzeichnet.
Auf rund 2,6 Hektar auf dem ehemaligen Krombholz-Gelände und einigen dahinterliegenden Äckern sollen rund 38 Bauplätze für Einfamilien- und Doppelhäuser entstehen. Die Grundstücke werden zwischen 350 und 600 Quadratmeter groß. Die Erschließungskosten, finanziert aus einem Treuhandkonto außerhalb des Gemeindehaushaltes, sind von Terramag mit rund 1,5 Millionen Euro veranschlagt, in denen allerdings nicht der Abriss und die Sanierung des Krombholz-Geländes enthalten sind.
Der Hanauer Grundstücksentwicklers strebt bis Ende 2011 einen rechtskräftigen Bebauungsplan an. Abbruch- und Sanierungsmaßnahmen sollen bis dahin ebenso abgeschlossen sein wie das Baulandumlegungsverfahren – das Gelände gehört fünf Grundstückseigentümern. Ab Frühjahr 2012 sollen dann die Erschließungsarbeiten laufen. Spatenstich für die ersten Wohnhäuser könnte im Sommer oder Herbst 2012 sein.

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Eigentümerinformationen Baulandumlegung Leimenkaute

Anbei die Information zur Eigentümerveranstaltung am 01. November zum Download als PDF-Dokument:

Präsentation herunterladen (PDF 730 KB)

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Ein Eldorado für viele kleine Piraten

Am Samstagvormittag wurden viele kleine Menschen mit Augenklappen im Neubaugebiet „An der Weißmühle“ in Gundernhausen gesichtet. Sie alle waren Piraten, die erstmals in der „Piratenbucht“ landeten. Nachdem die Bürgermeisterin Christel Sprößler zusammen mit „Ehrenpiratin“ und Namensgeberin der „Piratenbucht“ Leonie Haas (9) das Band durchschnitten und den neuen Motto-Spielplatz so offiziell seiner Bestimmung übergeben hatte, ergriffen die Kleinen im Nu von dem 1.500 Quadratmeter großen Areal an der Elisabeth-Selbert-Straße (Ecke Alter Darmstädter Weg) Besitz.

Schon im Vorfeld der Spielplatzeröffnung hatten sie kräftig mit Hand angelegt, um „ihr“ neues Domizil noch schöner zu machen. Der Baulandentwickler Terramag GmbH, der im Unternehmensverbund mit dem Bauland- und Immobilienportal wunschgrundstück.de das Baugebiet „An der Weißmühle“ entwickelt, hatte an die Roßdorfer Kindergärten drei Meter lange Kunststoffplanen verteilt. Diese Planen durften die Jungen und Mädchen bemalen. Die bunten Kunstwerke der Gemeindekindergärten „Abenteuerland“ und „Regenbogen“ sowie des AWO-Kindergartens „Villa Kunterbunt“ wurden am Einweihungstag am Spielplatzzaun aufgehängt und sind jetzt nicht nur Sicht- und Windschutz, sondern auch attraktiver Blickfang.

„Einäugige“ Piraten unterwegs
Die Terramag GmbH hatte die Kinder extra für den Tag der Spielplatzeröffnung zusammen mit der Sparkasse Dieburg mit Augenklappen ausgestattet, die für das perfekte Piraten-Outfit sorgten. Das Hanauer Unternehmen kümmerte sich auch um einen versteckten Piratenschatz, den die Jungen und Mädchen heben durften. Wer einer Geschichte über das versunkene Piratenschiff aufmerksam zuhörte, für den war es dann kein Problem, die Schatztruhe mit den Süßigkeiten aufzustöbern.

Da das Setzen eines Segels und das Heben eines Schatzes hungrig macht, war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Nach den Eröffnungsreden der Bürgermeisterin, des Fachbereichsleiters Bauen und Umwelt, Josef Trägner, und des zuständigen Projektleiters der Terramag, Bo Nintzel, gab es für Groß und Klein Getränke und Würstchen. Während der Nachwuchs das gestrandete Piratenschiff und den Leuchtturm mit der Röhrenrutsche entdeckte, das Piratenkarussell bevölkerte, den Balancierparcours meisterte und Sandburgen entstehen ließ, konnten es sich die Eltern an Biergarnituren gemütlich machen. Die ganz Kleinen waren von dem Sandkutter mit Rutsche und von der Babyschaukel begeistert. Übrigens ist bei der Verwirklichung der „Piratenbucht“ auch an die Eltern gedacht worden. Für sie wurden zwei Erwachsenen-Spielgeräte installiert, die die Sparkasse Dieburg sponserte. Diese hatte zur Eröffnung auch eine Torwand aufgestellt, an der sich die älteren Kinder eifrig versuchten. Die Schützen konnten sich allesamt über kleine Gewinne freuen. Bei so vielen Attraktionen verging die Zeit für den Nachwuchs viel zu schnell, und so mancher Sprössling verließ den neuen Spielplatz am Samstag mit einem weinenden Auge.

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Spielplatzeinweihung am 30. Oktober

Am 30. Oktober wird ab 10 Uhr der Spielplatz Piratenbucht im Neubaugebiet Gundernhausen eingeweiht. Alle Kinder aus nah und fern sind herzlich dazu eingeladen.

Weitere Infos folgen in Kürze.

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Ein neuer Spielplatz für Gundernhausen

Im Rahmen der Entwicklung des Neubaugebiets in Gundernhausen wurde der bisherige Spielplatz in Bauland umgewandelt. Nun wird in Kürze mit der Errichtung eines neuen Spielplatzes begonnen. Damit der Spielplatz den Wünschen der Kinder entspricht findet am 04. Mai um 17.30 Uhr in den Schulungsräumen des Feuerwehrgerätehauses in Gundernhausen eine Infoveranstaltung statt. Hierzu sind alle Kinder mit ihren Eltern herzlich eingeladen. Bürgermeisterin Christel Sprößler wird gemeinsam mit dem Fachbereichsleiter Bauen und Umwelt Josef Trägner sowie dem Geschäftsführer der mit der Entwicklungsmaßnahme beauftragten Terramag GmbH Ralf Trollmann die ersten Ideen der Gemeinde vorstellen und sich die Wünsche und Anregungen der Kinder anhören.

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